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zum Forumtitel "Atheisten"

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zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon Manne am Mo 14. Mär 2016, 11:02

Ich halte den Begriff "Atheismus" oder "Atheist" für problematisch, weil sich dieser auf den Begriff Theismus bezieht und sich dadurch an ihn festlegt. Ich habe oft wahrgenommen, dass die Besitzer von "Wahrheiten" oft in Entweder/Oder-Manier argumentieren und offenbar konträre Gegensätze dringend brauchen um ihre Positionen genau damit zu festigen. Man kommt in den Argumentationsschienen (Entweder/Oder) jedoch zu keiner Weiterentwicklung, weil man nur entweder dafür oder dagegen argumentieren kann. Die hegelsche Vorstellung einer Synthese, die sich aus These und Antithese entwickeln soll, ist bereits ein Manipulationsversuch! Die versuchte Manipulation besteht darin, dass die These bereits die Richtung vorgibt und die Antithese geradezu herausfordert (wenn man eben in dieser Art des Entweder/Oder denkt) wodurch die sogenannte Synthese im Grunde schon bewusst oder unbewusst vom Thesenersteller vorgegeben wird. Als Freidenker, dem Theismus egal ist, könnte man sagen, dass die Vorstellung von Göttern (wie sie im Theismus vertreten wird) lediglich interessant ist. :D
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon Nasobēm am Mo 14. Mär 2016, 13:15

Ui Manne, noch kaum hier und schon rumnörgeln :)

Im Prinzip hast du zwar recht, aber....

der wurde Begriff nicht von den Atheisten selber gewählt, ich zitiere mal wiki (fett von mir):
"... In der Zeit der Aufklärung waren es zunächst Freidenker, Deisten, Pantheisten und Spinozisten, die von Philosophen und etablierten Kirchen als Atheisten bezeichnet und bezichtigt wurden.[4] Ein Teil der Enzyklopädisten war dem Atheismus besonders verbunden. Als Kampfbegriff diente ‚Atheist’ auch zur moralischen Diffamierung derjenigen, welche zwar den Theismus akzeptierten, aber in Einzelaspekten von der herrschenden Gotteslehre abwichen. Jedoch wird in der Regel als Atheist bezeichnet, wer es ausdrücklich verneint, an Gott oder Götter zu glauben."

Sich dann auch ruhig selber so zu bezeichnen nimmt den Leuten die einem beschimpfen wollen den Wind aus den Segeln.

Manne hat geschrieben:I... Man kommt in den Argumentationsschienen (Entweder/Oder) jedoch zu keiner Weiterentwicklung,

in dem Fall geht es ja nicht um eine 'Weiterentwicklung. Wie sollte die denn aussehen?
Für die meisten 'Atheisten' geht es auch nicht drum 'gegen einen Gott' zu argumentieren. Sie wollen einfach ihre Ruhe vor den Leuten die damit andauernd vor ihren Nasen rum wedeln. Es geht also nicht um die Glaubensinhalte der Theisten, sondern um die Form, die Kirchen, die Macht, die Arroganz die 'Wahrheit' zu kennen....usw

Hätten die Feeisten genauso viel zu sagen wie die Theisten, dann gäbe es wohl den Begriff 'Afeeist'. Da die Feeisten aber keine Rolle spielen, keine soz. Einrichtungen betreiben, nicht Steuerbefreit sind und und und besteht für den Begriff Afeeist keine Notwendigkeit.
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon sagittarius_75 am Mo 14. Mär 2016, 13:29

Da Problem ist, das manche Probleme finden, die gar nicht da sind.

Ich habe z.B. Probleme mit den Begriff Gott.

Der bezieht sich nämlich auf gar nichts. Und selbst wenns so wäre, sehe ich noch lange keinen guten Grund, daran festhalten zu müssen oder gar dazu gewzungen zu werden. Das kann ich (atheistisch) gut begründen .

PS:
Der Theismus (als Lehre) ist relativ spät enstanden. Der Ursprung des Atheismus geht vom Begriff Atheoi (ca. 300Jhd.) aus.

Der Atheismus ist somit keine direkte Antithese zum Theismus, auch wenn quasi festgelegt wird,

a:) das Götter nicht exitieren oder nicht relevant sind und gerne geleugnet werden dürfen
b:) es keinen Leben, vor den Leben und nach dem Tod eines Lebeweses gibt
c:) Himmel und Hölle schon mal gar nicht
d:) alle Menschen sind gleich (keine können durch "Götter" priviligiert, auserwählt werden)
e:) das die Welt unerschaffen und durch Evolution (des Universums) enstanden ist
f:) Leben bedeutet "Leiden" für alle Lebewesen, es exitieren aber keine Götter, die diese davon befreien
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon idefix2 am Mo 14. Mär 2016, 13:43

sagittarius_75 hat geschrieben:f:) Leben bedeutet "Leiden" für alle Lebewesen, es exitieren aber keine Götter, die diese davon befreien

Bild
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon Manne am Mo 14. Mär 2016, 15:05

Hallo Nasobēm, genau das meinte ich, also dass der Begriff "Atheist" von Theisten gemacht wird, denn wenn man in Entweder/Oder-Kategoriern denkt, dann braucht man halt immer ein Gegensatzpaar, in diesem Falle Theist/Atheist. Ohne Theist gäbe es keinen Atheisten, so wie es ohne Himmel keine Hölle, ohne Engel keinen Teufel und umgekehrt gäbe. Im Sinne des Dualismus eben. Dualismus könnte man auch als Entweder/Oder-Denken bezeichnen fällt mir gerade auf. Du schreibst ja auch dass die Theisten damit Andersdenkende betietelt haben. Im Dualismus schafft bzw. braucht man eben immer ein Feindbild um exisierten zu können. Okay, vielleicht sind gerade Dualisten mein Feindbild. :D Wenn man allein die Sache mit der Dualität beschreiben will landet man automatisch in der einen oder anderen Schublade. Siehst du wie das geht? :lol: . . Unter Weiterentwicklung meinte ich nach der hegelschen Dialektik, dass aus der These und Antithese eine Synthese entstehen soll und die Dualisten meinen, es wäre eine Weiterentwicklung. meiner Meinung eben wird mit der These, insbesondere wenn sie Absolutheitsanspruch hat (z.B. der Mensch ist frei) eine Gegenthese provoziert. Die sog. Synthese soll im besagten Bespiel "der Mensch ist frei" dem Dualisten unbewusst und im Endeffekt Argumente dafür liefern die Freiheit von Menschen enzuschränken, und zwar im Sinne des Thesen-Machers. Ist klar was ich meine?
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon sagittarius_75 am Mo 14. Mär 2016, 15:21

idefix2 hat geschrieben:
sagittarius_75 hat geschrieben:f:) Leben bedeutet "Leiden" für alle Lebewesen, es exitieren aber keine Götter, die diese davon befreien

Bild


Werter idefix2,

mit der Erfindung von Göttern, ist vermutlich erst richtig Leid entstanden und das ist traurig.
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon Nasobēm am Mo 14. Mär 2016, 18:22

Manne hat geschrieben:...wenn man in Entweder/Oder-Kategoriern denkt, dann braucht man halt immer ein Gegensatzpaar,...


Hmm, vielleicht verwechselst du hier Dualismus und Dualität?
Im Dualismus wird ja z.B. von 'Materie' und 'Geist' ausgegangen.

Dualität ist ein Begriff der Logik. Da ist nichts gegen eine gegenteilige Aussage einzuwenden.
Man glaubt an Gott/Götter - Man glaubt nicht daran.

Hier ist auch wichtig, darauf hinzuweisen, dass Atheisten nicht glauben, dass es keinen Gott gibt, sondern sie glauben nicht an einen Gott.

Und bei manchen Sachverhalten gibt es nun mal nur ein entweder/oder
Ein 'bisschen' schwanger geht nicht,
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon sagittarius_75 am Mo 14. Mär 2016, 19:16

...denn auch nicht alles, ist synthetisierbar... Schade eigentlich :mrgreen:

Nasobēm hat geschrieben:Hier ist auch wichtig, darauf hinzuweisen, dass Atheisten nicht glauben, dass es keinen Gott gibt, sondern sie glauben nicht an einen Gott.

Theisten könnten noch so argumentieren:"Tja, auch wenn Atheisten keine Ideologie eines spezifischen Gottes befolgen, kann unterstellt werden, das die Existenz eines Gottes eingeräumt werden könnte." Achtung, Baby, wir bewegen uns hier voll im Konjunktiv!

Agnostiker wären an der Stelle schon fein raus,... ich behalte mir weitere Skepsis vor, selbst wenn irgendein Gott nachweislich existiert, wird das mein Weltbild (Hallo Olond! Wink!) nicht durcheinanderbringen.

Aus diesen Grund bedeutet Atheismus auch Gottesleugner...
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon sagittarius_75 am Mo 14. Mär 2016, 19:26

Manne hat geschrieben:bezeichnen fällt mir gerade auf. Du schreibst ja auch dass die Theisten damit Andersdenkende betietelt haben.

Na, da wurde den Atheoi's ja ein Bärendienst erwiesen, vielen Dank für gar nichts.

Noch geiler ist es,

wenn Theisten Andersdenkende als Nihilisten bezeichnen...Boomerang-Effekt, aber da gab es doch noch so eine andere schönen Bezeichnung für Theisten...


...Ach ja...

Betrüger.
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon Manne am Di 15. Mär 2016, 10:28

Nasobēm hat geschrieben:Hmm, vielleicht verwechselst du hier Dualismus und Dualität? Im Dualismus wird ja z.B. von 'Materie' und 'Geist' ausgegangen. Dualität ist ein Begriff der Logik. Da ist nichts gegen eine gegenteilige Aussage einzuwenden. ... Und bei manchen Sachverhalten gibt es nun mal nur ein entweder/oder Ein 'bisschen' schwanger geht nicht.


Ja ich meine Dualität.
Einzuwenden ist nichts gegen eine gegenteilige Aussage, genauso wie man nichts gegen eine Aussage, also These einwenden kann. Um Dinge die man problemlos beweisen kann (Schwangerschaft) wird kaum leidenschaftlich gestritten! :lol: Es wird ja umso leidenschaftlicher diskutiert, wo es um Dinge geht, an die man nur glauben kann oder nicht. Mein Punkt ist daher die persönliche Motivation zu Thesen, insbesondere zu Thesen mit Absolutheitsanspruch!
.
Also z.B. Die absolute These: "Es gibt nur einen Gott". Mit dieser Kernaussage wird ja ein Rattenschwanz von weiteren Aussagen bis hin zu Handlungsanweisungen bzw. Unterlassungen für das mitmenschliche Zusammenleben (Moral) begründet. Die persönliche Motivation scheint zu sein, die zuletzt begründeten Maxime des Zusammenlebens damit Nachdruck zu verleihen, indem man behauptet, ein Gott wäre der Ursprung dieser Maxime.
.
Ein anderes Beispiel ist "Der Mensch ist frei". Logisch betrachtet ist der Mensch beides. Der Mensch hat einen gewissen Handlungsspielraum, den man als Freiheit bezeichnen könnte. Dieser Handlungsspielraum ist aber begrenzt wie alles auf der Erde, was man als Unfreiheit wahrnehmen könnte. Hinzu kommen unbewusste Prägungen und Umweltbedingungen die diesen Spielraum größer oder kleiner erscheinen lassen. Ich behaupte mal dass ein Mensch mit der absoluten These "Der Mensch ist frei" mit letzteren Spielräumen seine Problem hat. = These. :)
.
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon Nasobēm am Di 15. Mär 2016, 12:21

Nochmal kurz zur Erinnerung: deiner Eingangsfeststellung:
Manne hat geschrieben:Ich halte den Begriff "Atheismus" oder "Atheist" für problematisch, .... Argumentationsschienen (Entweder/Oder) jedoch zu keiner Weiterentwicklung, ... Freidenker, dem Theismus egal ist, ... sagen, dass die Vorstellung von Göttern ... lediglich interessant ist.


Hier hatte ich schon mal gefragt: welche 'Weiterentwicklung' sollte es denn da geben, wenn man als Atheist mit WischiWaschi argumentiert?

Manne hat geschrieben:... Thesen mit Absolutheitsanspruch!
... "Es gibt nur einen Gott". ...

Atheisten argumentieren so nicht. Warum sollten sie? Und für die Argumentation von Glaubern sind 'wir' ja nicht zuständig.
Oder meinst du, Atheisten sollten sich Agnostiker nennen? (Das meinte ich mit WischiWaschi) Oder dann vielleicht Ignostiker? ('Gott' oder 'nicht Gott' ist völlig bedeutungslos) - nur kennt den Begriff kaum einer.

Also nochmal meine Frage - was genau findest du am Begriff Atheismus bzw. Atheist problematisch?

Manne hat geschrieben: "Der Mensch ist frei". Logisch betrachtet ist der Mensch beides. ...

'logisch' hmm, ohne den Begriff definiert zu haben ist da gar nichts logisch. Und was hat das mit der von dir postulierten Problematik des Begriffs Atheismus zu tun?

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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon Manne am Di 15. Mär 2016, 15:08

Hallo Nasobēm,
muss man bei jeder Frage gleich eine Schublade aufmachen? Wenn jemand behauptet, er weiß zu einer Sache keine Antwort, dann ist er ein Agnostiker aber kein Atheist weil er nicht der gegenteiligen Meinung von Theisten ist?

Ich finde am Begriff "Atheist" aufgrund des Bezugs zu "Theist" nicht unproblematisch eben wegen des Bezugs, denn man ist dadurch weniger frei von vorformulierten Denkstrukturen so z.B. ob Gott oder nicht, wenns ihn nicht gibt wäre es egal. Man ist da sozusagen auf AntiKurs von etwas wo man meint es wäre falsch. Alles was man bekämpfen will daran ist man gebunden. Wobei es auch nicht verkehrt ist zu sagen wenn man etwas für grundfalsch hält. Wenn man sich aber sozusagen einem Label anschließt könnte es nach meiner Meinung schwierig werden mit der geistigen Offenheit.

Theoretisch könnte man also je nach Fragestellung und persönlicher Meinung Theist, Atheist oder Agnostiker sein, wobei mir die theistische Sichtweise sehr schwer fallen wird, weil ich diese für ideologisch halte. Atheismus wäre also die Gegenideologie zum Theismus. Das wäre etwa wie Faschismus und Antifaschismus, wobei ich natürlich dieses nicht in eine Linie mit Theismus/Atheismus stellen möchte! Es geht mir nur darum das Prinzip darzulegen!
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon sagittarius_75 am Di 15. Mär 2016, 15:56

Wenn Theismus sich mit Göttern beschäftig, beschäftigen sich Atheisten offenbar nur mit Menschen.

Mit den Begriff Gott können sich Atheisten ganz undogmantisch und undeologisch befassen, falls Motivation besteht.

Atheismus ist keine Gegenideologie zum Theismus, sondern Eigenständig, - wie solls denn auch anders gehen ?

Es sollte davon abgesehen zu werden, Atheismus als Idee von Theisten aufzufassen. Vielelleicht wurde der Begriff von Theisten auserkoren, der prinzipielle darunterliegende Grundgedanke ist vor 1700 Jahren benannt worden: Die, die ohne Gott sind (Atheoi).

Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, das je nach Fragestellung oder persönliche Meinung, das mich jemand als Theisten einschätzen oder ich eine entsprechende Haltung einnehmen würde :-)
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon sagittarius_75 am Di 15. Mär 2016, 15:58

@Manne

Vielleicht gefällt Ihnen ja der Adeist besser.
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Re: zum Forumtitel "Atheisten"

Beitragvon Sinister am Mi 16. Mär 2016, 17:34

sagittarius_75 hat geschrieben:
idefix2 hat geschrieben:
sagittarius_75 hat geschrieben:f:) Leben bedeutet "Leiden" für alle Lebewesen, es exitieren aber keine Götter, die diese davon befreien

Bild


Werter idefix2,

mit der Erfindung von Göttern, ist vermutlich erst richtig Leid entstanden und das ist traurig.
Denkst du die Götter verursachen Leid? Und die Götter existieren nur, weil wir sie erfunden haben? Ach, und Kekse können sind nicht immer positiv, meine Cousine hat Magenkrebs Stadium III und würde gar keine Kekse vertragen.
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