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Vorläufiges Inhaltsverzeichnis meines Buches

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Moderatoren: Volker, Admins, Super-Moderator

Beitragvon AlterEgo am Di 29. Mai 2007, 09:53

Nun ja, das hier klingt nicht so, als ob das Buch bald erscheinen würde (letzter Absatz)

EDIT: :oops: hab schon wieder nicht gelesen, dass Volker ja hier schon darüber gepostet hat.
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Beitragvon lorenz am Di 29. Mai 2007, 16:28

Volker in mykath, s. o. hat geschrieben:Die meisten Rechtfertigungen sind ohnehin Rationalisierungen, d. h., die wahren Gründe sind verborgen, stattdessen werden andere Gründe vorgeschoben, die sich vernünftig anhören. In dem man die Rationalisierung widerlegt, verärgert man die Menschen, weil ihnen nun droht, dass die wahren Gründe bewusst werden, und das löst Angst aus. Und Angst ist kein guter Ratgeber beim rationalen Problemlösen.

Da hat er allerdings recht, und das ist ein verdammt klebriger Mechanismus. Aber ich habe dennoch schon Fortschritte gesehen, deshalb bleibe ich optimistisch.
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Beitragvon manniro am Mi 30. Mai 2007, 11:40

Immerhin hat er uns seine Sandale hinterlassen.

Und gefällt sich gelegentlich in der Rolle des Spökenkiekers, der seine Nase für Sekundenbruchteile durch alte Löcher steckt, um sofort wieder zu verschwinden.

Aber laßt uns weiter rätseln, was der Meister gemeint haben könnte, ein gar trefflicher Zeitvertreib.

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In der Regel hatte er keine Ideen, für die Ausnahme kamen ihm schlechte.(Lec).
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Beitragvon MatzDan am Mi 30. Mai 2007, 14:01

manniro hat geschrieben:Aber laßt uns weiter rätseln, was der Meister gemeint haben könnte, ein gar trefflicher Zeitvertreib.
manniro

Find ich nicht. Hast du zu viel Zeit? Wer ist der Meister?

MDL
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Beitragvon manniro am Mi 30. Mai 2007, 16:22

MatzDan hat geschrieben:
manniro hat geschrieben:Aber laßt uns weiter rätseln, was der Meister gemeint haben könnte, ein gar trefflicher Zeitvertreib.
manniro

Find ich nicht. Hast du zu viel Zeit? Wer ist der Meister?MDL


Hattest Du vor dem Klick mal auf das Thema des threads geschaut? Oder gar die postings gelesen?

MfG

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Beitragvon MatzDan am Mi 30. Mai 2007, 21:07

manniro hat geschrieben:
MatzDan hat geschrieben:
manniro hat geschrieben:Aber laßt uns weiter rätseln, was der Meister gemeint haben könnte, ein gar trefflicher Zeitvertreib.
manniro

Find ich nicht. Hast du zu viel Zeit? Wer ist der Meister?MDL


Hattest Du vor dem Klick mal auf das Thema des threads geschaut? Oder gar die postings gelesen?

MfG

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Oh, sorry. Tatsächlich muss ich meine 'religionsbrille' mal wieder entstauben:

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Re: Keine Lust.

Beitragvon jk am Fr 13. Jul 2007, 22:08

roach hat geschrieben:
Volker hat geschrieben:Ich habe versucht, Menschen von ihren Täuschungen zu befreien, und ich
habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen das nicht wollen
- und die, die es wollen, brauchen mich nicht.


Wenn das stimmt, dann wäre es vielleicht eine gute Idee, mal ein leicht verständliches Schulbuch zum Thema Religion zu schreiben, das den Kindern den kritischen Umgang mit religiösen Lehren beibringt. Ob es so ein Buch schon gibt, habe ich nicht nachgeforscht.

Ich finde es haarsträubend, das in unserem Bildungssystem den Religionsvertretern erlaubt wird, Kinder z.T. schon mit 5 Jahren der kirchlichen Indoktrination auszusetzen - in einem Alter, in dem sie noch nicht in der Lage sind, eine religiöse Lehre kritisch zu beurteilen. Irgend jemand hat mir gerade erst wieder eine Kirchenzeitung in den Briefkasten gesteckt, in deren Leitartikel die Kirchenvertreter auch noch stolz feststellen (Zitat Anfang):

"Zentral ist aber, die Kinder für das Evangelium zu begeistern. Daher erzählen die Mitarbeiter jede Woche biblische Geschichten in altersgemäßen Gruppen, es werden viele neue christliche Lieder gesungen und die Jungschar schließt grundsätzlich mit Gebet und Segen. Die Verkündigung des christlichen Glaubens ist also nicht unterschwelliges Beiwerk, sondern zentraler Mittelpunkt. Gerade in diesem Alter (die Kinder sind zwischen 5 und 10 Jahren) sind die Kinder dem Evangelium gegenüber sehr aufgeschlossen. Außerdem prägt sich vieles ein, das später im Konfirmadenunterricht nur mühsam nachgeholt werden kann"
(Zitat Ende)


Den Kirchenvertretern ist es also wichtiger, einen jungen Menschen so früh wie möglich für ihre Religionsgemeinschaft zu vereinnahmen, anstatt ihm später zu einem Zeitpunkt, zu dem die notwendige Bildung vorhanden ist zu erlauben, sich frei und bewußt für oder gegen eine Religion zu entscheiden.

Meine Meinung: Religion ist ein Erziehungsfehler!

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Re: Keine Lust.

Beitragvon MatzDan am Sa 14. Jul 2007, 14:31

jk hat geschrieben: Irgend jemand hat mir gerade erst wieder eine Kirchenzeitung in den Briefkasten gesteckt, in deren Leitartikel die Kirchenvertreter auch noch stolz feststellen (Zitat Anfang):

[i]"Zentral ist aber, die Kinder für das Evangelium zu begeistern. Daher erzählen die Mitarbeiter jede Woche biblische Geschichten in altersgemäßen Gruppen, es werden viele neue christliche Lieder gesungen und die Jungschar schließt grundsätzlich mit Gebet und Segen. Die Verkündigung des christlichen Glaubens ist also nicht unterschwelliges Beiwerk, sondern zentraler Mittelpunkt. Gerade in diesem Alter (die Kinder sind zwischen 5 und 10 Jahren) sind die Kinder dem Evangelium gegenüber sehr aufgeschlossen. Außerdem prägt sich vieles ein, das später im Konfirmadenunterricht nur mühsam nachgeholt werden kann"
(Zitat Ende)

Wie heißt die Kirchenzeitung, Nummer der Ausgabe, Schreiberling und Titelangabe aus dem das Zitat stammt wären hier bitte nachzureichen.
Dann kann es anderweitig auch verwendet werden. Danke.

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Beitragvon lorenz am Sa 14. Jul 2007, 15:13

jk hat geschrieben:Ich finde es haarsträubend, das in unserem Bildungssystem den Religionsvertretern erlaubt wird, Kinder z.T. schon mit 5 Jahren der kirchlichen Indoktrination auszusetzen - in einem Alter, in dem sie noch nicht in der Lage sind, eine religiöse Lehre kritisch zu beurteilen.

Das finde ich auch. Aber: Hier haben wir ein Beispiel, wie "der Glaube" anti-ethische Wirkung entfaltet, in dem er eine eigene Logik hervorbringt, die im Endeffekt den guten Sitten ins Gesicht schlägt. Der gläubische Mensch denkt nämlich ungefähr so: "Mein Glauben ist ungefähr das wertvollste auf der Welt. Dieses Wertvolle muss ich meinen Kindern unbedingt "nahe bringen", koste es, was es wolle. Dabei ist es nicht wirklich wichtig, wenn ich dabei allerhand Manipulationstricks oder auch Gewalt anwende. Denn im Negativfall droht für meine Kinder das ewige Verderben!"

Wirkliche religiöse Glauberei vorausgesetzt, ist das absolut logisch. Und: Das ist ein Paradebeispiel dafür, wie eine Ideologie beinahe zwangsläufig ethisch Schlimmes hervorbringen kann.
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Re: Keine Lust.

Beitragvon jk am Sa 14. Jul 2007, 15:24

Wie heißt die Kirchenzeitung, Nummer der Ausgabe, Schreiberling und Titelangabe aus dem das Zitat stammt wären hier bitte nachzureichen.
Dann kann es anderweitig auch verwendet werden. Danke.

mdl


ELAN - Zeitung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe, Ausgabe 2/2007. Titelüberschrift: "Kinder für das Evangelium begeistern", Autor: keine Angabe.

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Re: Vorläufiges Inhaltsverzeichnis meines Buches

Beitragvon WirSindAlleZwerge am Mi 15. Aug 2007, 19:11

Martin hat geschrieben:
Antichrist hat geschrieben:Ja, das ist schon löblich. Aber es geht im Moment darum, ob das Ablehnen unbegründeter Aussagen ein "schlechtes Argument" ist. Ich sehe das eher als eines der stärksten Argumente.

Die Überschrift war "schlechte Gründe". Das ist nicht eine Rein objektive Frage.
Als Grundaussage lese ich da heraus, daß die genannten Gründe quasi nicht ausreichen, eben da es bessere gibt.

Ansonsten bin ich sicher daß Volker Deine Argumente gut kennt. Schlag ihm doch vor, was und wie Du anders machen würdest.
Letzten Endes macht er hoffentlich was er für richtig hält und läßt sich nicht von zwei Erbsenanguckern verunsichern.

Martin

PS: Ich find das Titelbild ist zu detailarm für ein Cover. Oft will der Verlag das Bild sowieso in Eigenregie bestimmen.

Ich Kann dazu nur eins sagen: WIR SIND ALLE ZWERGE!!!! :lol: :lol: :lol: (Jetzt mal ehrlich [Ich als Christ habe nichts gegen Atheisten] Der höchste Gott aller Freidenker sollte Humanität sein! Ich hoffe Ihr könnt mir zustimmen)
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Beitragvon Thurisaz am Mi 15. Aug 2007, 20:31

Was sind Freidenker?

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Beitragvon Kival am Mi 15. Aug 2007, 20:40

Thurisaz hat geschrieben:Was sind Freidenker?

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Nunja. Es gibt den Freidenker-Verband, den man zurecht als am linken Rand befindlich bezeichnen kann. Dann gibt es Freidenker aber auch allgemein als Bezeichnung für Atheisten mit Ausrichtung an einer wisenschaftlcihen und humanistischen Weltanschauung.
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Beitragvon Thurisaz am Mi 15. Aug 2007, 21:03

Hat "Freidenker" auch was mit "frei denken" zu tun? Wenn nein, woher der Name, wenn ja, was ist "frei denken"?

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Beitragvon Kival am Mi 15. Aug 2007, 21:18

Thurisaz hat geschrieben:Hat "Freidenker" auch was mit "frei denken" zu tun? Wenn nein, woher der Name, wenn ja, was ist "frei denken"?

Thurisaz


Doch, doch, dass soll schon auch "frei denken" bedeuten.
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