Pegasos hat geschrieben:OMG
Wie gut, dass ich mir über sowas noch keine Gedanken mache...
J4F
Ich auch … noch nicht;)
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MatzDan hat geschrieben:Atheisten müssen per se nicht logisch und rational handeln; Christen müssten allerdings fast ausschließlich nach ihren Glaubensdogmen handeln, eigentlich, denn daraus erwächst ja der Ansspruch der rkK, moralischere Wesen hervorzubringen als ohne Gottglauben.

Euripides hat geschrieben:Das mit dem Glauben scheint irgendwie so zu funktionieren, daß man ungefähr in die richtige Richtung glaubt, und wenn man einen Fehler macht, wird man von den zuständigen Autoritäten schon darauf hingewiesen - notfalls mit entsprechendem Nachdruck.


Ahriman hat geschrieben:Aber kürzlich las ich, daß die Zahl der Katholiken bei den Insassen in unseren Gefängnissen überwiegt.

Euripides hat geschrieben:Ahriman hat geschrieben:Aber kürzlich las ich, daß die Zahl der Katholiken bei den Insassen in unseren Gefängnissen überwiegt.
Das ist irgendwie kein Wunder, weil es bei uns weit mehr Katholiken als Atheisten gibt.

Kival hat geschrieben:Euripides hat geschrieben:Das ist irgendwie kein Wunder, weil es bei uns weit mehr Katholiken als Atheisten gibt.
Öhm. Woher weißt Du das?

Euripides hat geschrieben:Kival hat geschrieben:Euripides hat geschrieben:Das ist irgendwie kein Wunder, weil es bei uns weit mehr Katholiken als Atheisten gibt.
Öhm. Woher weißt Du das?
Naja, laut Statistik Austria stehen knapp 6 Mio. Katholiken ca. 1 Mio. Konfessionslosen gegenüber.



Euripides hat geschrieben:Also für Deutschland gibt das CIA World Factbook folgende Verteilung an:
Protestant 34%, Roman Catholic 34%, Muslim 3.7%, unaffiliated or other 28.3%

Volker hat geschrieben:Der häufigste (ernsthafte [1]) Einwand gegen meine Art der Religionskritik ist Folgender:
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(1) Du nimmst die Rationalität zu wichtig. (2) Rationalität ist nicht alles im Leben. (3) Gott kann man weder beweisen noch widerlegen. Es ist also müßig, nach Argumenten zu suchen, es ist müßig, die Gottesbeweise zu widerlegen, wir wissen sehr wohl, dass die falsch sind. Gott ist der Logik eben nicht zugänglich. (4) Aber wir glauben auch nicht wegen irgendwelcher rationalistischer Hirngespinste. (5) Außerdem hat die Rationalität ihre Grenzen, dies sollte man wissen, wenn man den Versuch unternimmt, Gott rational zu widerlegen.
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Auf diesen Einwand antworte ich immer individuell. Ich erkenne an, dass dies ein gewichtiger Einwand ist, und dass er einer sorgfältigen Antwort bedarf.
Aber bevor ich sage, wie ich darauf reagiere, würde es mich interessieren, was Ihr darauf antworten würdet.
[1] Im Kontrast dazu: Du hast da irgendwo irgendwie irgendwelche (unspezifizierten) Logikfehler ... ich werde Dir aber nicht erzählen, wo die sind.

Volker hat geschrieben:Die "atheistische Mission" - wenn es eine solche überhaupt gibt, besteht aus zwei Punkten, die wir versuchen, den Theisten klar zu machen:Dem ersten Punkt hast Du schon zugestimmt - es ist unvernünftig, an Gott zu glauben, weil Gott keinen erkennbaren Regeln, keiner Logik unterliegt. Und nun bedenke den zweiten Punkt, durchdenke ihn nochmal, und nochmal, und nochmal ...
- Erstens, es ist unvernünftig an Gott zu glauben.
- Zweitens, bedenke, was Du von Leuten hältst, die unvernünftig denken, reden und handeln.

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